Totale Sonnenfinsternis

11. August 1999

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Die Aufnahme zeigt den 1. Kontakt zwischen Sonne und Mond.

 Uhrzeit 11:16


Der Ausschnitt den der Mond bedeckt ist nun schon deutlich zu erkennen. Ebenfalls gut zu erkennen sind drei große Sonnenflecken am Äquator und noch weitere kleinere die sie umgeben.

Uhrzeit 11:37


Das Windrad zeit eine westliche Windrichtung an und in genau dieser Richtung läßt sich auch ein Band ohne Wolken erkennen, das genau auf den Beobachtungsort zu kommt.

 Uhrzeit 11:40


Der Ausschnitt reicht nun schon bis zu den Sonnenflecken am Äquator. Auch zu erkennen sind Wolken die als Schleier vor der Sichel der Sonnen vorbeiziehen.

 Uhrzeit 11:58


Der Mond ist nun schon bis zum Zentrum der Sonne vorgebrungen. Edenfalls zu erkennen ist auch eine sehr dichte aber noch nicht geschlossene Wolkendecke die vor der Sonne vorbeizieht.

 Uhrzeit 12:00


Das Wind kommt immer noch aus westlicher Richtung. Die Wolken werden nun auch wieder etwas dicker und ziehen sich zusammen. Aber es ist immer noch ein Wolken freies Band am Himmel das genau auf den Beobachtungspunkt zuzieht.

 Uhrzeit 12:01


Der Ausschnitt ist nun schon über das Zentrum der Sonne hinausgewandert.

 Uhrzeit 12:05


Die Wolken türmen sich immer höher übereinander und werden immer dichter. Der aus westlicher Richtung kommende Wind hat die Wolken aber schon am Beobachtungspunkt vorbeigetrieben.

 Uhrzeit 12:02


Die Sichel der Sonne wird immer kleiner

 Uhrzeit 12:15


Die Sichel ist nun sehr schmal und wird schnell kürzer, am Rand der Sichel kann man die Berge und Täler auf dem Mond erkennen. Der Moment der Finsternis steht kuirz bevor.

 Uhrzeit 12:35


Das letzte Licht der Sonne fällt durch die Täler der Mondoberfläche. Der Moment der Totalität steht nun bevor.

 Uhrzeit 12:36


Die Totalität ist eingetretten die Korona der Sonne ist in ihrer ganzen Größe und Schönheit zu erkennen, um die Korona lassen sich einzelne Wolken erkennen.

 Uhrzeit 12:36


Das Ende der Totalität ist erreicht. Der Mond schiebt sich langsam zu Seite und gibt die SOnnenscheibe wieder frei. Die Korona der Sonne ist immer noch in ihrer granzen Größe und Schönheit zu sehen. Das Licht der hervbortretenden Sonne taucht die Wolken in einseltsames Licht das ihnen die unterschiedlichsten Farben verleiht.

 Uhrzeit 12:37


Das Ende des Naturschauspiels isr erreicht. Der Mond gibt die Sonnenscheibe wieder frei. Um die schwarze Scheibe des Mondes sieht man einen Ring aus Feuer. Am rechten RAnd der Scheibe bricht die Sonne mit iohrer ganzenm Kraft wieder hervor und bildet so den Diamantenring in seiner ganzen Schönnheit.

 Uhrzeit 12:37


Die Sichel der Sonne beginnt langsam wieder zu wachsen.

 Uhrzeit 12:40


Die Natur erwacht langsam wieder, die Vögel beginnen mit der vermeindlichen Morgenwäsche.

 Uhrzeit 12:52


Die Sichel der Sonne ist nun schon merklich angewachsen. Wolken ziehen vor der Sonne vorbei.

 Uhrzeit 13:05


Die Sichel der Sonne wird immer größer.

 Uhrzeit 13:10


Die letzte Sonnenfinsternis des Jahrtausends über Mitteleuropa neigt sich dem Ende zu. Wolken ziehen vor der immer mehr zu sehenden Sonne vorbei.

 Uhrzeit 13:20


Ein Naturschauspiel geht zu Ende. Die Wolkendecke wird immer dichter, es gibt keine Lücken mehr die eine Beobachtung ermöglichen würden. Die Sonne verschwindet hinter einer dichten Wollkendecke.

 Uhrzeit 13:24


 



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